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Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Übersichten, Tests und Informationen  zu aktuellem Aquarium-Zubehör vom Aquarium-Filter bis zur Aquarium-Beleuchtung.


Klassische Fragen zum ersten eigenen Aquarium:


Welches Aquarium ist das Richtige für mich?

Grundlegend gibt es drei verschiedene Aquarium-Arten: Das am häufigsten vertretene Aquarium ist das Süßwasser-Aquarium. Es ist für jeden Anfänger sehr gut geeignet und lässt sich am schnellsten und einfachsten einrichten. Die Auswahl an Aquarium-Fischen ist riesig, dabei bleiben keine Wünsche offen. Dann gibt es das Meerwasser-Aquarium. Hierbei muss schon etwas mehr Wissen und Technik bereitgestellt werden um solch ein Becken optimal betreiben zu können. Doch wer sich wirklich dafür interessiert, schafft das natürlich ohne Probleme! Und als letzte Art, gibt es das Brackwasser-Aquarium, welches eine Mischung aus Meer und Süßwasser beinhaltet und eher für Aquaristik-Profi´s geeignet ist. Im Brackwasser-Aquarium muss durchgehend ein gewisser Prozent-Anteil an Salz im Wasser gehalten werden, um den Lebewesen im Wasser nicht zu schaden.

Wie groß sollte das Aquarium sein?

In erster Linie gilt zu sagen: Je größer ein Aquarium ist, desto einfach ist die Pflege und das Betreiben des Aquariums. Die Wasserwerte schwanken bei kleineren deutlich mehr als bei größeren Aquarien. Auch Krankheiten und Algen können sich nicht so schnell verbreiten, die Behandlung und Vorbeugung kann also besser durchgeführt werden. Die klassischen Anfänger-Aquarien fassen zwischen 50 und 80 Liter. Es kann aber problemlos ein größeres Becken genommen werden. In einem Aquarium zwischen 100-250 Liter lassen sich Technik und Dekoration deutlich besser unterbringen. In diesen Aquarien lassen sich die meisten Fische problemlos halten und Sie haben viel Platz zum schwimmen. Auch optisch wirkt ein größeres Aquarium natürlich noch schöner.

Was kostet ein Aquarium?

Am günstigsten sind fertige Aquarium-Komplettsets, hierbei sind alle notwendigen Bestandteile für ein Aquarium enthalten. Diese Sets sind für Anfänger bestens zu Empfehlen, da alle Komponenten auf einander abgestimmt sind. Es kann also direkt mit dem Aquarium-Abenteuer begonnen werden! Solch ein Set kostet meist ca. 60 Euro und ist somit wirklich erschwinglich. Dazu kommen noch Kies, Pflanzen, Dekoration, Mulmsauger, Scheibenschaber, Futter und natürlich das wichtigste, die Fische. Die Kosten hierfür belaufen sich ungefähr auf weitere 60 Euro. Hinzu kommt, dass man im Laufe der Zeit noch Wasseraufbereiter, Wasserteststreifen und Reinigungsutensilien wie einen Eimer benötigt.

Was sind die typischen Anfängerfische?

Die klassischen Anfängerfische, welche es eigentlich in jeder Zoo -oder Tierhandlung gibt sind Guppys, Platys, Neons und Antennen-Welse. Diese Anfängerfische verzeihen dem Aquarianer den einen oder anderen Anfängerfehler. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Dennoch gibt es einige Regeln zu beachten. Die Fische sollten nicht nur nach eigenem Gefallen zusammengesetzt werden, da sich manche Arten mit anderen Arten nicht so gut vertragen und es so zu Unruhe und Stress für die Aquarium-Bewohner kommen kann. Informationen hierzu erhaltet man in der Regel dann aber schon vom Personal im Fachgeschäft

Wie richte ich das Aquarium ein?

Beim Einrichten eines Aquariums geht man grundsätzlich immer gleich vor. Hier eine kleine aber wichtige Anleitung: Zuerst beginnen Sie das Aqaurium-Becken mit dem von Ihnen ausgesuchten Bodengrund zu befühlen. Dabei haben sind die Wahl zwischen Aquarium-Kies oder Aquarium-Sand. Sollten Sie viele Pflanzen haben wollen empfiehlt sich noch unter den Bodengrund einen Bodendünger einzubringen. Danach pflanzen Sie die Pflanzen an den gewünschten Stellen ein und richten Ihre Aquarium-Dekoration ein. Wenn alles nach Ihren wüschen gestaltet ist, befallen Sie das Aquarium langsam und vorsichtig mit Wasser und schalten den Heizstab und den Aquarium-Filter an. Der Heizstab sollten so eingestellt werden, dass das Wassertemperatur zwischen 24-26 Grad beträgt. Als nächstes wird die Aquarium-Beleuchtung eingeschaltet. Die Beleuchtungsdauer sollte zwischen 12-14 Stunden liegen, dies können Sie einfach mit einer Zeitschaltuhr regeln. Nun heißt es erst mal warten, denn das Aquarium muss „einfahren“. Dies dauert in der Regel zwei bis drei Wochen. Wichtige Bakterien und Mikroorganismen müssen sich im Becken bilden. Nach dieser Zeit nehmen sie eine Wasserprobe aus dem Aquarium und gehen damit zum Tiergeschäft. Dort testet im Normalfall das Personal das Wasser, und wenn alles in Ordnung ist, können Sie sich Ihre Fische kaufen und ins Becken einsetzen.

Wie pflege ich das Aquarium und die Fische richtig?

Die Fische sollten täglich oder mindestens alle 2 Tage gefüttert werden (falls Sie im Urlaub sind kann dies auch ein Futterautomat übernehmen). Einmal in der Woche sollten Sie ein Drittel des Wassers wechseln und den oberflächlichen Schmutz am Aquarium-Boden entfernen. Das sollte man bei einem 50-80-Liter-Aquarium jede Woche tun, ab etwa 100-250 Litern genügt es, wenn man das Wasser alle zwei Wochen wechselt. Außerdem sollte Sie  den Filter in regelmäßigen Abständen reinigen, indem Sie die Filterwatte ausspülen oder austauschen. Sobald sich an den Scheiben Algen bilden, diese mit dem Aquarium-Scheibenreiniger entfernen. Wenn Sie diese Aufgaben erfüllen steht einen jahrelangen Aquarium-Erlebnis nichts im Wege!

Was tun, wenn Fische krank sind?

Falls ein Fisch irgendwelche Punkte, Flecken oder untypisches Verhalten zeigt, erstmals die Ruhe bewahren. Es ist oft nicht so schlimm, wie man vermutet. Informieren Sie sich im Internet nach dem Symptomen, falls dies nicht weiterhilft, machen Sie am besten Fotos und gehen damit zur nächsten Tierhandlung. Anschließend bekommen Sie in der Tierhandlung dann ein passende Medikament um den betroffenen Fisch zu behandeln. Aber Achtung: Nicht jeder Fisch verträgt jedes Medikament! Wenn die Möglichkeit besteht, können Sie den Fisch in ein Quarantäne-Becken setzen um weitere Ansteckungen zu vermeiden.


Einstieg in das Thema Aquarium

In der Aquaristik geht es darum ein Aquarium nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten und mit passenden Pflanzen und Fischen zu besetzen. Alle Lebewesen sollen artgerecht leben können und auf Dauer gesund bleiben. Das Hauptziel sollte sein, eine möglichst natürliche Umgebung zu schaffen. Zusätzlich sollte das Aquarium natürlich dekorativ aussehen. Und das über Jahre hinweg. Die Faszination Aquaristik zieht jeden Tag Millionen von Menschen in Ihren Bann. Auch Sie könnten in naher Zeit statt vor dem Fernseher lieber Stunden vor Ihrem eigenen Aquarium verbringen. Eine deutlich schönere Art ihre Freizeit zu verbringen. Entspannung pur!

Ein eigene Unterwasserwelt gestalten

Ein Aquarium zu haben bedeutet mehr als das Aufstellen eines Wasserbehälters mit Pflanzen und Fischen. Es Bedarf eine gewisse Hingabe bezüglich Zeit und Geduld, gerade am beim Einstieg in die Aquaristik. Ein Aquarium-Becken ist ein Biotop mit Stoffkreisläufen. Darin sind zum Einen Materialien und Lebewesen, die der Aquarianer hineingesetzt hat, und zum Anderen auch Lebensformen, die sich von allein entwickeln, und Stoffe, die durch chemische Umwandlungsprozesse entstehen. Das Aquarium ist ein offenes System. Wasser verdunstet, Nährstoffe werden umgewandelt und verbraucht, Futter wird hinzugegeben.

Im Idealfall müssen wir in die Kreisläufe des Biotops nur wenig eingreifen. Funktioniert alles gut, brauchen wir nur die Tiere füttern und regelmäßig einen Teil des Wassers durch frisches austauschen.

Das Gleichgewicht der Natur

Das setzt aber voraus, dass man akzeptiert, dass sich ein gewisses Gleichgewicht zwischen den Pflanzen und den Fischen einstellt. Je nachdem welche genauen Werte unser Wasser beschaffen hat, was wir an Futter ins Becken geben und welche Mikroorganismen sich ansiedeln, entsteht ein Lebensraum, der für die eine oder andere Art besser oder schlechter geeignet ist. Das hat zur Folge, dass einige Pflanzen und Fische sich massiv vermehren können, während andere sterben oder verdrängt werden.

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